Freak, Kanacke, Schwuchtel…

…sind nur drei Beispiele, mit denen Menschen in Deutschland tagtäglich attackiert werden. Drei sogar noch harmlose Beispiele, denn die Palette der Diskriminierung kann (leider) bis ins Unendliche und Unmenschliche weitergeführt werden.

Die einen verkraften die gemeinen Beschimpfungen, aber die anderen…die anderen werden von hässlichen Worten und Taten markiert. Werden im Innersten ihrer selbst getroffen – und traumatisiert.

Die Auseinandersetzung mit einem Trauma kann zu einer Lebensaufgabe werden. Doch wir alle können dazu beitragen, dieses traumatische Leiden zu reduzieren.

Denn hierzulande gilt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Und da steht im Artikel 1:

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Und im Artikel 3 geht es weiter:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Diese Artikel und Paragraphen gelten heute auch noch, obwohl sie der breiten Bevölkerung anscheinend nicht mehr bekannt sind.

Und dann gibt es die Leute, denen die Artikel bekannt sind und die nicht wissen, wie sie diese umsetzen können. Denn es fehlt an Zivilcourage.

Dafür bietet Jürgen Albrecht in seinen „Parolen-Paroli-Workshops“ das nötige Mundwerkzeug an.

Er zeigt, wie wir uns gewaltlos mit Argumenten jeder Art von Diskriminierung stellen können. Mit Worten, persönlicher Einstellung und Selbstschutz.

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