VORSICHT! MOMO IST WIEDER DA!!!

Es wird per Whatsapp ein Kettenbrief von MOMO rumgeschickt.
Der Hintergrund ist für mich erschreckend krank, denn diese besagte MOMO fordert Kinder auf, schreckliche Dinge zu tun. Das Schlimmste sind die Aufforderungen, andere oder sich selbst zu verletzen bzw. zu töten.

In Brasilien hat ein 4jähriger (!!!) Junge im letzten Jahr auf MOMOs Aufforderung hin einen Selbstmordversuch unternommen. Denn MOMO sagt und zeigt, wie man es am besten macht. (siehe Bild oben)

ES GEHT UM KINDER!!!

Betrügerbanden, Heiratsschwindler…alle schlimm und kriminell. Aber das Motiv ist klar: Geld!

Aber was steckt hinter MOMO?
Kontrollzwang? Extremer Narzissmus?

Egal, was. MOMO ist mehr als kriminell.

MOMO ist menschenverachtend und höchst toxisch!

MOMO agiert weltweit und schickt sprachlich dilettantische Nachrichten.

Die Nummern von MOMO sind:

+573135292569
+81345102539
+5226681734379

Bitte niemals annehmen oder darauf reagieren!!!

MOMO missbraucht die Kunstfigur „Vogelfrau“ der japanischen Kultur.

So klärte die Berliner Zeitung am 26.09.2018 auf:

„Momo“ ist eigentlich Kunst

Was hinter der gruseligen Frau auf dem Profilbild steckt kann aber zum Glück einfach erklärt werden. Es ist eine Skulptur, die schon vor zwei Jahren in einer japanischen Galerie ausgestellt wurde. Die Vanilla-Galerie in Tokio ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Ausstellungsstücke.
Die Skulptur stellt übrigens eine Figur aus dem japanischen Volksglauben dar, einen sogenannten Yōkai. Das sind dämonenähnliche Fabelwesen, die den Menschen meist moralische Lehren erteilen sollen. Der Yōkai auf dem die „Momo“-Skulptur beruht wird Ubume genannt, wobei der Name zwei verschiedene Yōkai beschreibt.

Einmal den Geist einer Frau, die kurz vor, während oder nach der Geburt ihres Kindes gestorben ist und in dunklen regnerischen Nächten erscheint, um nach Hilfe zu rufen. Sowie einen bösartigen Vogel, der nachts Kinder entführt. „Momo“ scheint also eine Kombination aus beiden Ubume-Variationen darzustellen. Im Original hat die Skulptur auch noch kräftige Vogelfüße.Die Skulptur stellt übrigens eine Figur aus dem japanischen Volksglauben dar, einen sogenannten Yōkai. Das sind dämonenähnliche Fabelwesen, die den Menschen meist moralische Lehren erteilen sollen. Der Yōkai auf dem die „Momo“-Skulptur beruht wird Ubume genannt, wobei der Name zwei verschiedene Yōkai beschreibt.

Weitere wichtige Informationen gibt es hier: https://www.merkur.de/multimedia/momo-muenchner-polizei-warnt-erneut-vor-momo-challenge-sollten-sie-beachten-zr-10059888.html

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